Ministerium gibt Regionen grünes Licht für Frist für die Meldung der Müller verlängern die von den PNRR-Ressourcen profitiert haben, um ihre Anlagen zu modernisieren.
Eine Frist festgelegt auf den 27. März und in Bezug auf welche Foa Italien hatte aufgrund bürokratischer Verzögerungen seitens der Regionen um eine Verschiebung gebeten, da diese die Auszahlung der fälligen Mittel hätten gefährden können.
Die Mitteilung des Vermittlers diente dazu, Zweifel und Missverständnisse auszuräumen. Masaf-Regisseur Giuseppe Blasi Heute veröffentlicht.
„Sie kommen in dieses Ministerium.“ – schreibt Blasi – Anfragen zur Klarstellung bezüglich des Ministerialdekrets Nr. 690640 vom 22. Dezember 2025, mit dem die finanziellen Ressourcen umstrukturiert und der Zeitplan für Aktivitäten zur Erreichung des Ziels der Maßnahme M2C1 I2.3 im Hinblick auf die im Zielberichts-Zeitplan festgelegte Frist geändert wird. In diesem Zusammenhang wird klargestellt, dass die in Artikel 2 des Dekrets genannte Frist, insbesondere die Frist für Phase A (Übermittlung der Zielberichtsunterlagen durch die Begünstigten an die Durchführungsstelle) vom 27. März 2026, festgelegt wurde, um den Regionen und autonomen Provinzen die notwendige Zeit für die Ermittlungstätigkeiten der Phase B und insbesondere für die Übermittlung der Zielberichtsunterlagen durch die Durchführungsstellen an das MASAF (geplant für den 29. Mai 2026) zu geben. Vor diesem Hintergrund ist ersichtlich, dass diese Regionen und autonomen Provinzen im Rahmen ihrer Autonomie und Organisation, basierend auf spezifischen territorialen Erfordernissen oder Bedarfsanalysen, den Ablauf der Phase A verschieben können, ohne die Einhaltung der für Phase B festgelegten Frist (29. Mai 2026) zu beeinträchtigen.
Klare und unmissverständliche Worte, nach denen die Regionen hoffentlich nun handeln werden.
Il Michele Librandi, Präsident von FOA Italien, zeigte sich zufrieden mit der Annahme des Antrags, den der Verein am 18. März eingereicht hatte: Wir begrüßen die Klarstellung des MASAF, das umgehend auf die von FOA Italia am 18. März eingereichten Kommentare reagiert. Die ministerielle Notiz führt ein Element der Flexibilität ein, das für die ordnungsgemäße Durchführung der Meldeverfahren unerlässlich ist und potenzielle bürokratische Schwierigkeiten für die Begünstigten der Maßnahme vermeidet. Zu den nächsten Umsetzungsschritten fügte Präsident Librandi hinzu:
„Es ist zu hoffen, dass die regionalen Behörden und autonomen Provinzen die Vorgaben des Ministeriums umgehend umsetzen. Wir fordern die zuständigen Verwaltungen dringend auf, eine Neuberechnung der Fristen für Phase A in Erwägung zu ziehen, um so eine effektive Koordinierung zu gewährleisten, die es uns ermöglicht, die nationale Frist vom 29. Mai 2026 erfolgreich einzuhalten.“



















