„Nennen Sie sie nicht Abfall“ – die technologische Entwicklung von Olivenölmühlen

Auf der EnoliExpo in Bari wird eine Diskussion stattfinden, um das Gesetz an die Innovationen anzupassen, die Ölmühlen derzeit zur Verfügung stehen, um Nebenprodukte vollständig zu verwerten.
Wirtschaft
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 „Nicht die Technologie ist dem Gesetz voraus. Es ist das Gesetz, das der Produktionsrealität hinterherhinkt.“ Die Konferenz beginnt mit dieser bitteren, aber konstruktiven Beobachtung. „Nennen Sie es nicht Abfall: Die regulatorischen Herausforderungen der modernen Olivenölmühle“, gehalten werden Freitag, 20. März, um 11:00 Uhr im San Nicola Saal des Kongresszentrums (Fiera del Levante), im Rahmen der EnoliExpo.

In den vergangenen fünfzehn Jahren hat die italienische Olivenölmühle einen radikalen Wandel durchlaufen. Die Einführung von Zwei- und Dreiphasen-Extraktionssystemen, Steinauslese, Filtration und fortschrittlichem Blattmanagement hat die Olivenölanlage in ein hochpräzises Ökosystem verwandelt.

Trotz wissenschaftlicher Forschung, die Oliventrester, Pflanzenwasser und Steinkerne als wertvolle Ressourcen mit einem hohen Gehalt an bioaktiven Verbindungen und als Matrix für Biomethan identifiziert, bleibt der regulatorische Rahmen jedoch an allgemeinen Klassifizierungen fest und behandelt das, was im Grunde genommen Sekundärrohstoffe sind, oft als „Abfall“.

Die Ziele des Treffens

Die Veranstaltung wurde moderiert von Prof. Alessandro Leone (Universität Bari)Ziel ist es, den rein repressiven Ansatz zu untergraben und ein Regulierungsmodell auf der Grundlage technischer und objektiver Parameter zu entwickeln. Die Diskussion basiert auf drei Säulen:
• Massenbilanz: die tatsächliche technische Beschaffenheit der Produkte moderner Mühlen definieren.
• Analyse kritischer Punkte: Die Interpretationszweifel überwinden, die Unternehmen ungerechtfertigten Sanktionen aussetzen.
• Operativer Vorschlag: einen Fahrplan für einen neuen Gesetzestext über Olivenöl-Nebenprodukte vorstellen, der mit den europäischen Prinzipien der Kreislaufwirtschaft übereinstimmt.

Ein hochkarätiges institutionelles und wissenschaftliches Publikum

Nach Grußworten des Rektors der Universität Bari, Roberto Bellotti, und der Präsidenten Michele Librandi (FOA Italia) und Federico Fresia (Confartigianato Frantoiani) beginnt die Konferenz mit wichtigen technischen Präsentationen:

• Prof. Maurizio Servili wird das Potenzial der Mehrkanalisierung für Wasser und Blätter veranschaulichen.
• Emilio Gatto (Generaldirektor Masaf) wird die Rolle von unberührtem Trester für Biomethan im Lichte der jüngsten Verordnungen analysieren.
• Emilia Nappi (Confartigianato Imprese) wird sich mit den Aussichten auf regulatorische Vereinfachungen befassen.

Der Tag endet mit einer Gesprächsrunde, in der die Müller die Experten zu realen Fällen von Inspektions- und Betriebsproblemen befragen werden, gefolgt von den Schlussfolgerungen derHon. Raffaele Nevi, Sekretär der 13. Landwirtschaftskommission, als Beweis für das politische Bekenntnis zur Annahme dieser Anfragen.

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Stichworte: Francoi, Müller, als Beweismittel, Ölmühlen

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