Der Pflanzenschutz im Olivenanbau steht heute in Italien vor zahlreichen Herausforderungen. Der erste und schwierigste war seit 2013, der betreffende Xylella
fastidiosa. Andere betreffen klassische kryptogamische Probleme wie Krankheiten aufgrund von Olivenräude, Pfauenauge und Vercosporiose oder Olivenblattfleckenkrankheit. Wieder andere lassen sich unter denen unterscheiden, die durch Insekten verursacht werden, die seit jeher als „wichtigste Phytophagen“ gelten (z. B. Karpfen). Olivenfliege und Motte) und solche, die sowohl durch einheimische Arten verursacht werden, deren Schädlichkeit und wirtschaftliche Bedeutung in letzter Zeit deutlich zugenommen hat (wie z Cecidomia und grüne Motte) und von polyphagen und hochinvasiven exotischen Arten (wie z asiatischer Käfer).
Häufige Managementschwierigkeiten, die auf verschiedene pflanzengesundheitliche Probleme bei Oliven zurückzuführen sind, hängen davon ab: Komm schon Klimawandel fortlaufend (mit der Intensivierung der Phänomene und der raumzeitlichen meteorischen Variabilität); aus der territorialen Kopräsenz von halb verlassene Olivenhaine und Neu entwickelte Arboreten mit hoher Kultivierungsintensität (nach Pflanzendichte und Mechanisierung); nicht zuletzt ab caBedeutung des landwirtschaftlichen Arzneibuchs im Anschluss an die Entwicklung der gemeinschaftlichen Pflanzenschutzgesetzgebung (immer strenger zum Schutz der menschlichen Gesundheit und der Umwelt).
Diesem Komplex von Herausforderungen wird jedoch seit langem mit Zuversicht begegnet, wobei drei grundlegende Eckpfeiler zum Einsatz kommen, die für jede Art des Olivenanbaus gelten: 1) Garantie ausreichende Artenvielfalt und innere Widerstandsfähigkeit des Olivenhains; 2) begünstige i biologische pflanzengesundheitliche Abwehrsysteme, mikrobiologisch und biotechnologisch; 3) Wenden Sie diese klassischen Konzepte an „Integrierter Schädlingsmanagement“ (IPM) in einer dynamischen territorialen Logik des „Area-Wide Pest Management“ (AWPM).
All dies wird auf der für nächstes Jahr geplanten Konferenz der Georgofili Academy und des National College of Agricultural Experts besprochen. 18. September, Beginn 15.00 Uhr, im Hauptquartier der Akademie von Florenz. Unter den Rednern Donato Boscia, Stefania Tegli, Angelo Canale, Bruno Bagnoli, Eric Conti, Riggero Petacchi, Alice Caselli, Osea Putignano. Teilnahme, ja persönlich und online, kann nur durch Ausfüllen des auf georgofili.it verfügbaren oder direkt herunterladbaren Formulars bis Freitag, 14.00. September 15, 2023 Uhr erfolgen hier.



















