Toskanisches g.g.A.-Öl, die neuen Herausforderungen des erneut bestätigten Filippi

Der Aufgabe von Olivenhainen entgegenwirken, neue Exportmärkte schaffen
Verbände
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Der erneuerte Vorstand des Restaurants Konsortium zum Schutz des toskanischen g.g.A.-Öls. Der Olivenanbauunternehmer aus Santa Luce (Pisa) bleibt fest an der Spitze des wichtigsten IG-Olivenanbaukonsortiums in Italien (8 Tausend Mitglieder) rief dazu auf, seinen Weg der Konsolidierung der toskanischen Konfession im Olivenanbau fortzusetzen.

Philip Filippi

Zusammen mit Filippi für die nächsten drei Jahre bestätigt, die scheidenden Vizepräsidenten Das sind Giampiero Cresti und Paolo Di Gaetano während der Vorstand, dem sie angehören, für ein Viertel seiner Mitglieder erneuert wurde Viviana Benvenuti, Laura Maria Berti, Francesca Ferrari, Giulio Fontana, Anna Maria Gabbricci, Filippo Legnaioli, Tulio Marcelli, Fabio Marini, Matteo Mugelli, Chiara Olivi, Antonio Pasquini, Giovanni Quaratesi, Giosef Sabatini, Riccardo Sardelli und Unfer Amos. Gewählt wurde auch der Rechnungsprüfungsausschuss, dem Flavio Perini (Präsident), Marco Anchinico und Claudio Lombardi angehören. Die Vorstandssitzung fand im Konferenzraum der Genossenschaft Montalbano in Vinci statt.

Die Herausforderung, Olivenhaine aufzugeben

Das Consorzio del Toscano g.g.A. muss nicht nur seine Rolle als treibende Kraft für den Olivenanbau von nationaler Qualität festigen, sondern auch diese Aufgabe übernehmen die heikle Kritikalität der Aufgabe von Olivenbäumen was nach einer Schätzung besorgniserregend ist 30 % des gesamten Erbes des Olivenanbaus, geschätzt auf 15 Millionen Pflanzen. Lass uns darüber reden etwa 4 Millionen Olivenbäume was zu einem Verlust des Produktionspotenzials des gesamten regionalen Sektors führt. „Ich freue mich über die erneute Bestätigung und danke allen Direktoren, die mir für die nächsten drei Jahre ihr Vertrauen geschenkt haben. – kommentierte Präsident Filippi am Ende der Vorstandssitzung – Unser GI wächst, das ist eine objektive Tatsache und wird mit hochwertigem toskanischen Öl in Verbindung gebracht.

Die Nachfrage nach Toscano g.g.A. ist so groß, dass wir sie nicht befriedigen können, da unsere Produktion aufgrund des Phänomens der Aufgabe auf der einen Seite und der Auswirkungen des Klimawandels auf der anderen Seite, die zunehmend und mit größerer Häufigkeit bestimmen, kontinuierlich abnimmt. das Ergebnis der Jahre. Das Thema für die Gegenwart und die Zukunft besteht darin, die Tausenden von Anlagen, die nicht von den Pächtern und Eigentümern verwaltet werden, zurückzugewinnen und landwirtschaftlichen Betrieben die Möglichkeit zu geben, Regenwasser in kleinen Räumen oder Reservoirs zu sammeln und es dann weiterzuverteilen im Moment der Notwendigkeit durch Bewässerungssysteme. Es ist jedem klar, dass es heute ohne die Verfügbarkeit von Wasser immer schwieriger wird, eine nachhaltige Produktion für Unternehmen sicherzustellen. Unser Sektor, dessen Wert weit über den rein wirtschaftlichen hinausgeht, wird von der Fähigkeit der Institutionen abhängen, uns zu helfen und diesen Weg zu unterstützen. Olivenbauern sind Hüter der Umwelt und Künstler der Landschaft: immaterielle Werte, die die Grundlage der globalen Vorstellungskraft unserer Region und unseres Landes bilden.“

Richtiges agronomisches Management

Laut dem Präsidenten des Konsortiums zum Schutz des toskanischen g.g.A.-Öls „Das Klima führt zu Instabilität und Inkonsistenz bei der Produktverfügbarkeit, was unser Öl auf internationalen Märkten zum Vorteil anderer nationaler Märkte benachteiligt. – erklärt er noch einmal – Es ist klar, dass es sich lohnt, eine konstante Produktion zu haben. Der andere grundlegende Aspekt ist neben der Verfügbarkeit von Wasser die richtige und professionelle agronomische Bewirtschaftung der Pflanzen, um den Wechsel der Jahre abzumildern. Es gibt Chancen auf den Märkten, die wir heute nicht nutzen können. Neben der Erholung der Produktivität müssen wir die Messlatte weiterhin hoch halten, um eine weltweit sehr starke Marke zu verteidigen. Die g.g.A. Toscano ist hinsichtlich Wert und Export die erste Olivenbezeichnung, aber das macht sie auch zur am meisten kopierten und vielbeschworenen Bezeichnung.“

Erweitern Sie ausländische Märkte

Die Erneuerung der Gremien des Schutzkonsortiums war auch eine Gelegenheit, eine Bilanz des gerade abgelaufenen Mandats zu ziehen, das seinen Höhepunkt fand Registrierung des Markenzertifizierungsprozesses in den Vereinigten Staaten was seinen Schutz in einem strategischen Markt stärkt. Die Förderung im Ausland, insbesondere nach der Corona-Zeit, die die Karten neu gemischt hatte, war einer der Vorzüge des Konsortiums, das neben dem Schutz der historischen Auslandsmärkte, vor allem des amerikanischen, dem Hauptimporteur der toskanischen g.g.A., nachstrebte neue Filialen in Schwellenländern zum Beispiel in Ungarn bei der jüngsten Ausgabe der Shira in Budapest. Die Arbeit ist unermüdlich „auf dem Territorium“ Mit Teilnahme an zahlreichen Veranstaltungen und Shows, zusammen mit anderen regionalen Konsortien wie Finocchiona IGP, Prosciutto DOP und Pecorino Toscano DOP, Werbung in Fernsehsendern und digitalen Kanälen und Aufwertung der Figur der Olivenbauern, wenn man bedenkt, dass fast jedes zweite Mitglied weiblich ist.

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Stichworte: Filippi, als Beweismittel, Toskanisches g.g.A.-Öl

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